| Asbach fühlt sich beim 2:2 gegen Eschborn um den Sieg betrogen |
| Mittwoch, 21. April 2010 | |
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Riesenpech für den SVA Bad Hersfeld: Das Schlusslicht der Fußball-Hessenliga kassierte am Dienstagabend beim 2:2 (2:0) gegen den FC Eschborn erst in der 90. Minute den Ausgleichstreffer. Ins Kreuzfeuer der Kritik geriet dabei Schiedsrichter Ralf Orschulok aus Baunatal, der beim Treffer der Gäste übersah, dass Torschütze Kilic Asbachs Torhüter Michael Panthen den Ball gleich zweimal aus den Händen spitzelte, bevor er ihn aus kurzer Distanz im Gewühl über die Linie stocherte. Nur Sekunden zuvor hatte Orschulok SVA-Stürmer Christian Winter, der nach einem Konter allein auf dem Weg zum Eschborner Tor war, wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen. Asbachs Trainer Norbert Rickert machte sich deshalb sofort nach Spielschluss auf den Weg zum Unparteiischen, um ihm zu sagen, was er von dessen Entscheidungen hielt.
Als er sich ein wenig beruhigt hatte, war Rickert allerdings voll des Lobes für seine Mannschaft, die diesmal ohne Fünf nicht nur einen großen Kampf, sondern auch eine ordentliche Leistung abgeliefert hatte. „Es ist sehr schade, dass wir um den Sieg gebracht wurden, aber die Mannschaft hat alles gegeben und ein prima Spiel gemacht. Am Ende hat uns Eschborn allerdings mächtig hinten rein gedrückt“, sagte er. Pech, dass Gästespieler Wade in der 89. Minute Winters Schuss nach einem Konter über Sebastian Fey gerade noch von der Linie kratzte. Es wäre das 3:1 gewesen - der Sieg. von hersfelder-zeitung.de |
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