| SVA in Vellmar |
| Freitag, 26. März 2010 | |
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Im Hinblick auf die nächsten vier Partien in der Fußball-Hessenliga spricht Asbachs Trainer Norbert Rickert von den „Stunden der Wahrheit“. Die erste davon schlägt am Samstag (15 Uhr) beim OSC Vellmar, einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. „Dort wäre ein Sieg für uns natürlich mehr als wichtig. Aber auch danach haben wir drei Heimspiele in Folge. Wenn wir dann nicht den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze hergestellt haben, haben wir in dieser Liga auch nichts verloren“, so Rickert. Nach der 1:8-Pleite beim FSV Frankfurt müssten „die Köpfe nun so schnell wie möglich wieder nach oben gehen“, die Bornheimer seien schließlich eine Ausnahmemannschaft der Liga. Angekratzt ist das Selbstvertrauen des SVA-Teams natürlich dennoch, hinzu kommen zahlreiche Ausfälle am Wochenende: Jäger, Fey, Ebinger, Müller, Mustafi und Sauer werden am Samstag wohl nicht dabei sein. Trotz allem sieht sich die Mannschaft selbst in Vellmar nicht chancenlos: „Wir müssen 90 Minuten ans Limit gehen, denn wir brauchen unbedingt diese drei Punkte. Jeder muss sich den Allerwertesten aufreißen und wenn wir dann sogar in Führung gehen könnten, gehe ich stark davon aus, dass auch das Selbstvertrauen wieder steigt“, so Rückkehrer Denis Masic, der noch an den Klassenerhalt glaubt: „Natürlich kann es in Vellmar auch ein unangenehmes Spiel werden. Aber dann müssen wir einfach cleverer als unser Gegner sein“. von osthessen-sport.de |
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