| 2. Relegationsspiel gegen Eddersheim |
| Freitag, 5. Juni 2009 | |
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Da wäre zum Beispiel das Mittelfeld. Das fand im Prinzip am Mittwoch nicht statt. Da war keine ordnende Hand beim SVA zu finden, Keiner, der den Ball mal für ein paar Sekunden in den eigenen Reihen hielt. So kam auch kein Schwung in die Angriffsreihe. Auf den Außenpositionen mussten Akteure wie die schnellen Roger Domachowski oder auch Michael Geier und Sebastian Fey in den Zweikämpfen obendrein viel aushalten. Oelschläger, der wegen der defensiven Taktik ein Teil des Unentschiedens auf sich nimmt, wird mit Sicherheit umstellen. "Es wird sich auf einigen Positionen etwas ändern", kündigt der Coach an. Gut möglich, dass Andreas Brieschke von Beginn an spielen wird. Zahlreiche Duells waren geprägt von taktischen Fouls, wobei die SVA-Spieler viel abbekamen. Aber die Akteure sahen ihr Spiel viel mehr selbstkritisch. "Wir hätten die Dinger nicht so oft blasen sollen, hätten mehr Ruhe reinbringen sollen", so Domachowski. Und Geier monierte, dass man nie den Respekt vorm Gegner ablegen konnte, der schon nach drei Minuten mit dem ersten Lattentreffer die Asbacher schreckte: "Das hat gesessen. Später haben wir uns auch in den Zweikämpfen den Schneid abkaufen lassen. Wir haben auch ganz wenige Abpraller bekommen."Im Prinzip hatten die Asbacher nur eine einzige Chance, als Domachowski auf Daniel Heß flankte und dessen Kopfballableger von einem Abwehrspieler gerade noch so abgeblockt wurde. Der Mannschaftskapitän selbst brachte es auf den Punkt: "Seligenstadt hat heute einfach sehr gut gespielt, wir haben keine Mittel gefunden."
von hersfelder-zeitung.de vom 04.06.2009 |
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