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Asbacher tun sich schwer im Derby |
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Montag, 17. November 2008 |
SVA schlägt Eiterfeld mit 2:0 - Überragender Kirbus
Fußball ist ein grausames Spiel.
Es dauert, das wissen wir seit Sepp Herberger, (meistens) 90 Minuten.
Und es wird, das sehen wir oft, durch Kleinigkeiten entschieden. Einen
Abwehrfehler etwa. Oder einen Elfmeter.
Diese Erfahrung machte
der VfL Eiterfeld am Samstagnachmittag bei der 0:2 (0:2)-Niederlage im
Nachbarschaftsderby der Fußball-Verbandsliga beim SVA Bad Hersfeld. Ein
Abwehrfehler, den Asbachs Alexander Müller in der 27. Minute per Kopf
zum 1:0 nutzte, und ein Foulelfmeter, den SVA-Mannschaftskapitän
Christian Winter eiskalt zum 2:0 verwandelte, brachen den tapferen
Gästen das Genick.
Und das war äußerst unglücklich. Denn
Eiterfeld versteckte sich - anders als viele Mannschaften in Asbach -
keineswegs. Nein, Eiterfeld spielte, angetrieben vom guten (und
mittlerweile schlanken) Florian Roth auf der Sechserposition,
geradlinig und mutig nach vorn und hatte in den ersten 25 Minuten
beider Halbzeiten auch mehr vom Spiel. Doch, fünf Euro ins
Phrasenschwein, im Fußball sind nun einmal Tore das Salz in der Suppe.
Und die gelangen Asbach. So einfach ist das. "Es war kein gutes Spiel.
Wir haben aber ordentlich gekämpft und am Ende zwei Tore geschossen und
der Gegner keins. Nur das zählt für mich in diesem Derby", gab Asbachs
Trainer Steffen Oelschläger hinterher zu Protokoll. Mitleid klingt
anders.
Bilder von Friedhelm Eyert gibts in der Galerie
| Platz | Mannschaft | Sp. | g | u | v | Torverh. | Differenz | Punkte |
| 1. |
1. FC Schwalmstadt |
18 |
13 |
2 |
3 |
50:19 |
31 |
41 |
| 2. |
SVA Bad Hersfeld |
18 |
12 |
3 |
3 |
47:28 |
19 |
39 |
| 3. |
TSV Wabern |
18 |
11 |
4 |
3 |
45:22 |
23 |
37 |
| 4. |
TSV 1850/ 09 Korbach |
18 |
11 |
3 |
4 |
48:32 |
16 |
36 |
| 5. |
SG Bad Soden |
18 |
10 |
3 |
5 |
43:27 |
16 |
33 |
| 6. |
TSV Grebenhain |
18 |
8 |
6 |
4 |
36:22 |
14 |
30 |
| 7. |
SV Steinbach |
18 |
9 |
1 |
8 |
24:27 |
-3 |
28 |
| 8. |
TSV Lehnerz |
17 |
8 |
3 |
6 |
34:25 |
9 |
27 |
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Freitag, 14. November 2008 |
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Das ist doch mal was: Verbandsliga-Fußball mit einem Derby zweier
ehrgeiziger Nachbarn. Mit dem Tabellenzweiten und Gastgeber am Samstag
(14.30 Uhr), dem SVA Bad Hersfeld, und dem VfL Eiterfeld, bei dem
jüngst die Formkurve wieder nach oben zeigte. "Schöneres kann's doch im
Fußball nicht geben", meint Eiterfelds Coach Harry Blaurock.
Der
Ausgangspunkt: Der birgt vor allem beim SVA Bad Hersfeld besondere
Brisanz. Die Mannschaft von Trainer Steffen Oelschläger hat jüngst bei
einer 1:3-Niederlage im Top-Duell beim FC Schwalmstadt trotz guter
Leistung erst einmal die Tabellenführung eingebüßt und muss sich nun
davor hüten, den Kontakt zu den Schwälmern zu verlieren. Zwar schlüpfen
die Hersfelder am Samstag in die Favoritenrolle. Doch den Erfolg haben
die Asbacher nicht gepachtet. Das Hinspiel in Eiterfeld endete mit
einem 3:1 für die Blau-Weißen. Beim 1:1 am vergangenen Wochenende in
Petersberg fehlte dem VfL bei guten Chancen nur ein wenig das Glück für
einen Auswärtssieg.
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Spielbericht + Bilder des FC Schwalmstadt |
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SVA verliert Tabellenführung an Schwalmstadt / 150 Zuschauer aus Asbach mitgereist / Fotos online |
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Montag, 10. November 2008 |
Frust - von diesem Gefühl waren die Fußballer des SVA Bad Hersfeld
lange verschont geblieben. Ausgerechnet im Spitzenspiel der
Verbandsliga beim 1. FC Schwalmstadt mussten die Gelb-Schwarzen sich
erstmals seit elf Spieltagen wieder ärgern. Beim 1:3 (0:2) im
Herbert-Battenfeld-Stadion in Ziegenhain ohne Punktgewinn. Aber es war
keineswegs eine Niederlage, wegen der sich die Akteure des
Tabellenzweiten schämen müssten.
Der Spielverlauf: Gut gekämpft
und zumindest in der zweiten Hälfte das Spiel über weite Strecken
bestimmt - der SVA war dem neuen Herbstmeister fast ebenbürtig. Beide
Mannschaften suchten ihr Heil in der Offensive, trafen aber auf gute
Abwehrreihen. Vor allem Asbachs Top-Torjäger Christian Winter war bei
Robert Garwardt gut aufgehoben, Frank Jäger kümmerte sich um Alexander
Müller. Auf der Gegenseite bekam der Ex-Asbacher Stipe Bojanic gegen
Alexander Ebinger kaum einen Stich und Andreas Brieschke stoppte bis zu
seiner Gelb-Roten Karte die Läufe von Tobias Oliev eben so gut, wie es
ging. Letzterer hatte zwei, drei gute Möglichkeiten, war aber nicht
erfolgreich. Asbach versuchte sein Heil mit hohen Flanken in den
gegnerischen Strafraum, jedoch ohne Erfolg.
Bilder von Friedhelm Eyert gibts in der Galerie
| Platz | Mannschaft | Sp. | g | u | v | Torverh. | Differenz | Punkte |
| 1. |
1. FC Schwalmstadt |
17 |
12 |
2 |
3 |
46:18 |
28 |
38 |
| 2. |
SVA Bad Hersfeld |
17 |
11 |
3 |
3 |
45:28 |
17 |
36 |
| 3. |
TSV Wabern |
17 |
10 |
4 |
3 |
42:22 |
20 |
34 |
| 4. |
TSV 1850/ 09 Korbach |
17 |
10 |
3 |
4 |
46:32 |
14 |
33 |
| 5. |
SG Bad Soden |
17 |
9 |
3 |
5 |
42:27 |
15 |
30 |
| 6. |
TSV Grebenhain |
17 |
8 |
6 |
3 |
36:21 |
15 |
30 |
| 7. |
SV Steinbach |
17 |
9 |
1 |
7 |
24:23 |
1 |
28 |
| 8. |
TSV Lehnerz |
16 |
7 |
3 |
6 |
30:25 |
5 |
24 |
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SVA heiß auf die Herbstmeisterschaft / Topduell 1. gegen 2. |
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Freitag, 7. November 2008 |
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Es ist angerichtet. Für einen echten Kracher. Am letzten Spieltag
der Hinrunde trifft am Samstag (14.30 Uhr) in Ziegenhain der
Tabellenzweite 1. FC Schwalmstadt auf den Spitzenreiter SVA Bad
Hersfeld.
Es geht um die Herbstmeisterschaft. Auch wenn dieser
Titel ein Muster ohne Wert darstellt, könnte der Ausgang dieses Spiels
ein Fingerzeig im Spitzenkampf für den weiteren Verlauf der Serie sein.
"Ich denke aber mal, dass es für weitere Prognosen einfach noch zu früh
ist. Dafür ist die Serie noch zu lange. Da kann viel passieren",
schränkt Steffen Oelschläger ein.
Der Asbacher Trainer fährt
guten Mutes nach Ziegenhain. Einfach deswegen, weil die Mannschaft bis
auf die beiden Langzeitverletzten Roger Domachowski und Christian Zilch
derzeit fit ist, die Stimmung im Team bestens ist, und die Erfolge da
sind. Tempo machen, das Spiel bestimmen - der SVA will aufs Ganze
gehen.
Sein Team werde sich nicht verkriechen wie das Kaninchen
vor der Schlange, sagt Oelschläger. "Schwalmstadt hat zwar
oberligaerfahrene Akteure wie Bauroth, Graf, Jäger, Keim oder Bojanic
in seinen Reihen, aber für mich gibt es in diesem Spiel keinen
Favoriten. Hier treffen zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander.
Wir haben das Zeug dazu, in Schwalmstadt etwas mitzunehmen",so der
Coach im Brustton der Überzeugung. Mit einem Remis kann und will sich
Oelschläger nicht zufrieden geben: "Ich will aus Schwalmstadt etwas
Zählbares mitnehmen", sagt Oelschläger. Der SVA geht aufs Ganze.
Hier die Ausgangslage:
Schwalmstadt: 2. Platz, 35 Punkte, 43:17 Tore
SVA: 1. Platz, 36 Punkte, 44:25 Tore
von hersfelder-zeitung.de vom 06.11.2008
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Asbacher Jungs werden langsam unheimlich |
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Montag, 3. November 2008 |
Warum auch vorzeitig ein Spiel entscheiden? Daran sind die
Verbandsliga-Fußballer des SVA Bad Hersfeld nicht mehr gewöhnt. Auch im
Heimspiel gegen Eschwege ließ sich der Spitzenreiter aus Asbach quälend
viel Zeit. Genau gesagt 92 Minuten. Dann sorgte ein Strafstoß von
Torjäger Christian Winter für das 1:0 und einen Sieg, der Rückhalt
bedeutet für das Gipfeltreffen am kommenden Wochenende beim Verfolger
Schwalmstadt.
"Das wird mir ja schon langsam unheimlich",
bemerkte Asbachs Trainer Steffen Oelschläger zur neuerlichen späten
Entscheidung. Doch weshalb sollte es dem SVA-Coach Kopfzerbrechen
bereiten, wann und wie der Erfolg zustande kam? Wieder blieben drei
Punkte in Asbach. Und wieder feierten sich die SVA-Kicker lautstark als
Tabellenführer.
Bilder von Friedhelm Eyert in der Galerie
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SVA II holt Punkt gegen Wildeck |
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Montag, 3. November 2008 |
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In den ersten 45 Minuten präsentierten sich die Hersfelder cleverer
als der Favorit konnte nach einer guten halben Stunde auch in Front
gehen. Nach einem Torwartfehler staubte Boris Scheffer zum 0:1 ab.
Die
einzige erwähnenswerte Möglichkeit der Wildecker bot sich Steffen
Rimbach fünf Minuten vor dem Pausenpfiff. Einen Schuss aus ungefähr elf
Metern entschärfte Asbachs Torwart Christian Kirbus.
Nach dem
Wechsel besaßen die Platzherren mehr Spielanteile und hatten in der 54.
Minute eine große Tormöglichkeit, als ein Schuss von Marcel Bohnwagner
knapp am Winkel vorbeiflog. Wildecks Bemühungen in der Offensive wurden
schließlich durch das 1:1 ihres Torjägers Steffen Rimbach belohnt. Der
Stürmer köpfte eine Flanke von Hans Bebendorf ein.
In den
letzten zehn Spielminuten erhöhten die Gastgeber ein letztes Mal den
Druck und versuchten drängten auf den Siegtreffer. Doch außer einer
guten Kopfballgelegenheit von Bohnwagner blieben diese Anstrengungen
ohne nennenswertes Ergebnis. Tore: 0:1 Scheffer (31.), 1:1 Rimbach
(70.). (zpp)
von hersfelder-zeitung.de vom 02.11.2008
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Schweres Heimspiel gegen Spvgg. Eschwege |
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Freitag, 31. Oktober 2008 |
Am Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem Tabellenführer und dem Dreizehnten. Eigentlich eine klare Angelegenheit, doch wie schwer solche Spiele werden können hat die vergangene Spielzeit gezeigt. Zweimal waren in der letzten Saison die Vorzeichen gegen die Eschweger ähnlich, zweimal tat man sich gegen den vermeintlich schwächeren Gegner schwer. Das Hinspiel gewannen unser Jungs knapp mit 3:2 und auch das Ergebnis des Rückspiels (2:0 für den SVA) war alles andere als aussagekräftig. Und spätestens seit letzter Woche dürfte die Truppe von Steffen Oelschläger hellhörig geworden sein. Da unterlag die Spielvereinigung nach dreimaliger Führung dem Oberligaabsteiger und aktuellem Tabellenzweiten FC Schwalmstadt knapp mit 3:4.
Nach dem Dreier in Lehnerz kann der SVA bis auf die Langezeitverletzten Roger Domachowski und Christian Zilch aus dem Vollen schöpfen.
Anpfiff in Asbach ist um 14:30 Uhr.
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Bilder vom Spiel in Lehnerz in der Galerie |
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Donnerstag, 30. Oktober 2008 |
Bilder von Hartmut Wenzel vom Spiel gegen den TSV - Lehnerz findet ihr in der Galerie
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Spielbericht TSV Lehnerz - SVA Fuldaer Zeitung |
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Montag, 27. Oktober 2008 |
LEHNERZ Gäbe es ein tiefes Loch im Lehnerzer Sportplatz, Stanislav Szilagyi hätte sich ganz sicher darin vergraben.
Noch Minuten, nachdem der umsichtige Referee Jörn Blankenburg aus Sprendlingen das Verbandsliga-Derby zwischen dem TSV Lehnerz und dem SVA Bad Hersfeld abgepfiffen hatte, kauerte der 27-jährige Tscheche teilnahmslos am Boden, für nichts und niemanden ansprechbar, wohl wissend, dass letztlich er es war, der es auf dem Fuß hatte, seine Mannschaft zu einem echten Verfolger von Spitzenreiter SVA Bad Hersfeld zu machen. Bei seiner tausendprozentigen Chance in der 80. Minute nach toller Vorarbeit von Eric Franc schob er den Ball anstatt ins leere Tor in die Arme des eigentlich bereits geschlagenen Christian Kirbus.
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Montag, 27. Oktober 2008 |
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Der Spitzenreiter mit Fortuna im Bunde: Beim 3:2 (1:2) im
Auswärtsspiel der Fußball-Verbandsliga hat der SVA Bad Hersfeld ein
schon verloren geglaubtes Spiel aus dem Feuer gerissen. Riesenjubel
herrschte nach dem nicht mehr für möglich geglaubten Siegtreffer von
Alexander Müller in der 89. Minute beim Gast vor.
Der
Torschütze selbst konnte sein Schussglück kaum fassen: "Peter Göbel
hatte geflankt, dann kam der Ball zu mir und ich hab gleich
draufgehalten." Unhaltbar für den Lehnerzer Keeper Marcel Blum flog der
Ball ins linke Eck - 3:2. Asbachs Trainer Steffen Oelschläger hatte mit
seinen Auswechslungen in der 68. Minute - Bekim Mustafi und eben Göbel
kamen für Sebastian Fey und Michael Geier - ein glückliches Händchen
bewiesen. Denn Göbel war schon am Ausgleich in der 83. Minute
beteiligt. Sein Eckball köpfte Bekim Mustafi ins lange Ecke - 2:2.
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Asbacher Youngstars reisen zum Titelanwärter TSV Lehnerz |
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Freitag, 24. Oktober 2008 |
"Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey, .." - so schallte es am
vergangenen Samstagabend ums "Fierche" am Markt. Die, die das sangen
waren die Spieler des Verbandsligisten SVA Bad Hersfeld, nach dem 3:0
gegen Willingen der neue Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga.
Doch
Lolls ist vorbei. Und die Jagd auf den Tabellenführer hat begonnen. Am
Samstag (15.30 Uhr) ist Auftakt zur Hatz beim Achten TSV Lehnerz.
Steffen Oelschläger weiß, was auf seine Mannschaft zukommt. "Die müssen
aufpassen. Wenn wir gewinnen, sind wir schon zwölf Punkte vor ihnen.
Und da wird es schwierig, noch einmal in den Spitzenkampf
einzusteigen", sagt der Asbacher Trainer.
Doch vor Lehnerz ist ihm keinesfalls bange. Schließlich hat der SVA
zuletzt dort stets erfolgreich abgeschnitten. So knüpfte der SVA im
Frühjahr mit einem 4:2-Sieg im ersten Spiel nahtlos den Anschluss an
die Siegesserie, die er vor der Winterpause begonnen hatte.
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HZ-Interview mit Reinhard Buchhagen, dem Vorsitzenden des SVA Bad Hersfeld |
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Mittwoch, 22. Oktober 2008 |
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Asbach. Die Fußballer des SVA Bad Hersfeld sind Tabellenführer der
Verbandsliga Nord. Darüber haben wir mit Reinhard Buchhagen, dem
Vorsitzenden des Asbacher Vereins, gesprochen.
Hallo, Herr Buchhagen. Hat die Spende in die Mannschaftskasse am Samstagabend für die Feier am "Fierche" gereicht?
Reinhard Buchhagen: Ich denke schon. Die Spieler haben noch ein bisschen dazu gelegt und sich einen schönen Abend gemacht.
Waren Sie mit dabei?
Buchhagen:
Ja, zum ersten Mal. Wir haben erst im Clubheim gegessen und sind dann
gemeinsam in die Stadt. Ich habe mich gegen elf Uhr verabschiedet, aber
ich hörte, dass es bei einigen etwas später geworden ist.
Spaß
beiseite. Der SVA ist Tabellenführer. Hat nur zwei von 14 Spielen
verloren. Das könnte eine teure Saison werden, wenn es so weiter
geht...
Buchhagen: Sie spielen auf unsere finanzielle Situation an, die nach wie vor recht angespannt ist?
Ich spiele auf das Prämiensystem an...
Buchhagen:
Da kann ich Sie beruhigen. Unsere Prämien richten sich nicht nach dem
Erfolg. Unser Spieler bekommen Aufwandsentschädigungen und teilweise
Einsatzprämien, die aber konstant sind. Vor wichtigen Spielen stellen
wir manchmal noch eine zusätzliche Prämie für die Mannschaftskasse in
Aussicht.
Das heißt, das Risiko ist überschaubar?
Buchhagen: So ist es. Wir kalkulieren nach wie vor sehr vorsichtig. Der SVA hat nichts zu verschenken.
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Denis Masic gewinnt 20 Karten für das große Oktober-Festival auf dem Messe-Gelände Fulda Galerie |
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Dienstag, 21. Oktober 2008 |
Osthessen (rg) - Rolf Gollin vom Fußball-Verbandsligisten RSV Petersberg, Denis Masic vom Fußball-Verbandsligisten SVA Bad Hersfeld, Natascha Michel vom Frauen-Handball-Bezirksoberligisten FSG Hainzell/Großenlüder und Jürgen Weilmünster von der Schiedsrichtervereinigung Fulda haben je 20 Karten für das große Oktober-Festival auf dem Messe-Gelände Fulda Galerie gewonnen. Und auch Sie können natürlich dabei sein:
.
Wies'n, Gaudi, Lederhos'n, Wadlstrümpfe und fesche Dirndl – am kommenden Freitag fällt der Startschuss für das Oktoberfestival von „Fulda-event“. Wir verlosen jeden Tickets für die große Veranstaltung vom 24. bis 26. Oktober, die uns von den Veranstaltern zur Verfügung gestellt worden sind. Sie müssen sich für die Karten bewerben – und das geht ganz einfach:
Schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort „Oktoberfestival“ an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Enthalten muss die Mail Ihren vollständigen Namen, Adresse und natürlich Angaben zur Mannschaft, für die Sie die Tickets gewinnen wollen. Nett wäre es, wenn Sie auch – wie beim Esperanto-Oktoberfest- kurz begründen, warum Ihre Mannschaft dabei sein sollte. Wenn Sie am nächsten Tag nicht bei den Gewinnern sind, müssen Sie sich nicht erneut bewerben. Sie bleiben „im Topf“. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob Sie mit Ihrer Mannschaft am Freitag oder Samstag zum Festival gehen wollen. Wichtig ist der Hinweis, dass der freie Eintritt bis 21 Uhr gilt. Wie Sie Tickets bekommen, erfahren Sie bei uns in den nächsten Tagen..
Und das hat uns Denis Masic geschrieben: Hallo an das ganze Osthessensport- Team! Im Namen des SVA Bad Hersfeld möchte ich mich für das Oktoberfestival auf dem Fuldaer Messegelände bewerben! In unserem Team herrscht momentan eine super Stimmung und einen Grund zum Feiern haben wir momentan auch! Platz1. Gerne würden wir uns auch mal geschlossen in Fulda zeigen und ordentlich Party machen. Singen können wir auch ;) Liebe Grüße vom SVA
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Christian Winter jetzt die Nummer 1 der Torjäger |
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Montag, 20. Oktober 2008 |
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Name
|
Mannschaft
|
Tore
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|
1.
|
Christian Winter
|
SVA Bad
Hersfeld
|
16
|
|
2.
|
Christoph Osterhold
|
TSV/FC Korbach
|
15
|
|
3.
|
Christoph Müller
|
SG Bad Soden
|
14
|
|
4.
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Tobias Oliev
|
1. FC Schwalmstadt
|
12
|
|
5.
|
Stanislav Szilagyi
|
TSV Lehnerz
|
9
|
|
|
Karsten Gerlach
|
TSV Wabern
|
9
|
von osthessen-sport.de
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